Termin:
02. Juni 2006  Symposium: Analysieren Sie noch oder nutzen Sie schon?

Mitarbeiterbefragung und Klimaanalyse als praxisrelevantes Steuerungsinstrument der Organisationsentwicklung und des Qualitätsmanagement
in Köln
 
Wissen Sie, wie Ihre Mitarbeiter/ innen "ticken"? Wären diese Informationen nicht nützlich für Sie? Eine halbherzig durchgeführte MAB läuft ins Leere - eine richtig angewandte MAB liefert Ihnen Daten und Fakten als erste Bausteine für einen fundierten Veränderungsprozess.
 
Äussere Anlässe für eine MAB können die Einbeziehung der Mitarbeiter/ innen bei oder nach Restrukturierungen, ein Führungswechsel oder eine (wieder-) anstehende Zertifizierung sein. Strategischer Anlass kann die Umsetzung eines qualitätsorientierten Personalwesens sein.
 
Bei diesem Symposium erhalten Sie umfassende Anregungen und Informationen, wie Sie eine MAB mit nachhaltigem Erfolg planen, durchführen und umsetzen. Wir zeigen Ihnen die Stolpersteine und die Erfolgsfaktoren einer nachhaltig wirkenden MAB.
 
Hierzu haben wir unter anderem folgende Experten eingeladen:
   -    Manfred Glahe - Good Practice - MAB bei der SKF GmbH
   -    Peter Spichiger-Carlsson, gfs Zürich - Befragungen in der Praxis
  -    Burkhard Hoffmeister - Das Potential der MAB als Managementtool
 
Weitere Informationen erhalten unter: info@lwcdevelopment.com
 
Dies ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Antinous­Consulting, Volker Ostler Managementberatung und der LWC AG.


Ausschreibung Gewonnen

Die LWC AG hat die Ausschreibung der GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) für die Konzeptionierung der Analyse der internen Kundenzufriedenheit mit der IT Abteilung gewonnen.  Dabei konnte sie sich gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen. Ihr Angebot zeichnet sich durch eine große Kundennähe und inhaltlichen Tiefe aus.


Termin:

10.11.2005, 19: 30 Uhr: Vielfalt bringt mehr!
Messbarkeit von Diversity in Unternehmen
, VK - Bonn


Armin Lohrmann, LWC AG, stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor, Diversity und Diversity Management in Unternehmen zu messen. An der Diskussion über diesen Ansatz beteiligen sich Frau Maud Pagel, Leiterin Konzernbereich Chancengleichheit und Diversity, Deutsche Telekom AG, Bonn, Axel Vogt, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht, Bonn, Volker Ostler, Managemetnberatung, Bonn.

Diese Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die der Völklinger Kreis, Regionalgruppe Bonn speziell zum Thema Diversity Management anbietet.

Ort: Uniclub Bonn, Konviktstraße 9 (Am Hofgarten), 53113 Bonn

Basel II

Die neuen Anforderungen an die Beschaffung von Eigenkapital der europäischen Banken werden wohl erst später als geplant in Kraft treten. Aufgrund von Übersetzungsverzögerungen kann sich das Europäische Parlament zur Zeit nicht mit der EU Richtlinie befassen.

 

Verwirrende Rückmeldungen

Wie detailliert sollten Rückmeldungen sein, um eine bessere Performance bzw. Lernen zu erzielen? Zu diesem Thema Experimentierten Forscher der University of Connecticut und der University of New South Wales. Dabei hat sich gezeigt, das detaillierte Rückmeldung nur bei positiven Leistungen förderlich sind. Bei schlechten Leistungen wirken zu viele Details eher verwirrend. Die Situation wird dabei dann frustrierend erlebt, der Lernprozess eher verhindert. Daher gilt für Situationen, denen eine schlechte Leistung voranging, das hier eher dosiert und fokussiert rückgemeldet werden sollte.  Wenn allerdings in positiven Situationen ein zusätzlicher Lerneffekt erzielt werden soll, muß hier ein detailliertes Feedback folgen.

(Goodman/ Wood: Feedback specific, learning opportunities, and learning. Journal of Applied Psychology, %/2004, 809-821)


Symposium: Risiken und Chancen des Antidiskriminierungsgesetzes in der Personalarbeit - Antidiskriminierung in der Arbeitswelt spart Geld

Am 04. Oktober 2005 richtet die LWC AG in Kooperation mit Antinous - Consulting ein Symposium zum Antidiskriminierungsgesetz aus. Kompetente und erfahrene Referenten werden in Diskussion mit den Teilnehmern auf leicht verständliche Weise die juristischen und organisatorischen Notwendigkeiten und Vorkehrungen erläutern, die helfen, kostenintensive und imageschädigende Gerichtsprozesse zu vermeiden.

Hierzu haben wir drei Experten eingeladen, die über

  • die juristischen Aspekte
  • den Bereich der konkreten Personalarbeit
  • Diversity Management

Auskunft geben und für Ihre Fragen bereitstehen.


Wenn Sie weitere Informationen zu dem Symposium wünschen, schicken Sie uns doch einfach eine email unter: info@lwcdevelopment.

Telearbeit wird bei Telearbeitern positiv bewertet

Eine Studie der Fordham University in NY ergab, das die Befragten kaum Schwierigkeiten mit der Trennung von Arbeitszeit und Freizeit haben. Durch Telearbeit wird der Stress deutlich reduziert. Ein zusätzlicher Effekt ist es, das die Telearbeiter, die fast ständig zu Hause arbeiten, stark von der genauen Definition ihrer Aufgaben profitieren.  Die Untersuchung wurde an 756 Mitarbeitern eines TK Unternehmens durchgeführt.


Leistung lohnt sich nicht

Die überwiegende Zahl der Deutschen glauben nicht, das Leistung sich noch lohnt. Nur 38 Prozent sind der Meinung, dass der Einsatz für Arbeit und Unternehmen noch gewürdigt wird. Um Ihren Arbeitsplatz zu halten sind die Hälfte der Deutschen bereit länger zu arbeiten. Nur 22% würden Einkommenseinbußen in kauf nehmen. Das sind Ergebnisse der einer Befragung der Wirtschaftsjunioren.

Einfluss der Persönlichkeit von Personalleitern im Recruiting

Eine Studie, die an der Universität Istanbul durchgeführt worden ist,  hat den Einfluss untersucht, den die Persönlichkeit des Auswählenden auf Einstellungen hat. Dabei hat sich gezeigt, dass Persönlichkeitesmerkmale wie Neurotizismus einen sehr deutlichen Einfluss auf die Auswahl haben. Das Ergebnis für das Auswahlverfahren war dabei, dass offensichtlich geeignete Kandidaten nicht akzeptiert wurden.


Um solchen und anderen Effekten vorzubeugen, sollten Unternehmen generell ihre Personalauswahl überdenken. Die Erstellung eines zutreffenden und aussagekräftigen Anforderungsprofils ist die Voraussetzung für eine gelungene Personalauswahl. Die eigentliche Eignungsdiagnostik kann dann auf verschiedene Art bewältigt werden. Das klassische, aber im Vergleich eher unzuverlässige Bewerbergespräch sollte zumindest von mehreren Personen durchgeführt werden. Testverfahren und Assessments (sei es nun Assessment Center, Online Assesments oder Oreintierungscenter) stellen eine gute Alternative für die Objektivierung der Personalauswahl dar.


Wenn Sie Fragen zur Praxis der Eignungsdiagnostik haben, kontaktieren Sie uns doch einfach: info@lwcdevelopment.com


Nutzung von Video- /Onlinekonferenzen für Zielvereinbarungsgespräche

Die Wirksamkeit von Zielvereinbarungen ist bei der Nutzung von Online-Tools für die Gesprächsdurchführung genau so wirksam wie in Präsenzgesprächen. Das fand Prof. Wegge der Ludwig-Maximilians-Universität München heraus.
Onlinegespräche eignen sich also für alle Belange des Arbeitslebens: Teambesprechungen, persönliche Meetings, Zielvereinbarungsgespräche, Coachings und Beratungssettings.

Weitere Informationen zu Online-Kommunikationsmöglichkeiten erhalten Sie direkt über Antinous: info@lwcdevelopment.com



Unternehmen sind auf alternde Belegschaft nicht vorbereitet

Nach einer Studie des Gelsenkirchener Instituts Arbeit und Technik sind die meisten Unternehmen nicht genügend auf eine alternde Belegschaft eingestellt. Arbeitsplätze werden nicht altersgerecht umgestaltet. Arbeitsabläufe und Weiterbildung werden ebenfalls nicht an die Bedürfnisse alternder Mitarbeiter angepasst. Aus Unwissenheit wird hier versäumt, der nahen Zukunft Rechnung zu tragen. In den nächsten 5-10 Jahren kommt es zu einer massiven demografischen Verlagerung der Erwerbstätigen bzgl. des Altersdurchschnitts. Unternehmen sollten sich bereits jetzt darauf einstellen, mit überwiegend älteren Arbeitnehmern umzugehen. Neben den Herausforderungen durch die demografische Entwicklung ist auch die aktive Nutzung der von älteren Mitarbeitern ausgebildeten Kompetenzen und Fertigkeiten für Unternehmen erstrebenswert.




Das Antidiskriminierungsgesetz

Ziel dieses Gesetze ist die Verhinderung von Diskriminierung von Minderheiten in Zivil- und Arbeitsrecht.  Anlass sind die EU Richtlinien (2000/43/EG und 200/78/EG), die bereits 2003 hätten umgesetzt werden müssen. Diese Richtlinien sehen im Arbeitsrecht einen umfassenden Schutz vor. Sie beziehen sich dabei auf die ethnische Herkunft, den religiösen Hintergrund, das Geschlecht, das Alter, körperliche und geistige Befähigung (Behinderung) und die sexuelle Indentität. Im Zivilrecht wird lediglich die Rasse und die ethnische Herkunft geschützt

Der Gesetzentwurf der Regierung geht über die EU Richtlienien hauptsächlich im Zivilrecht hinaus. Hier schützt er genau so umfangreich, wie das Arbeitsrecht.

Die 2./3. Lesung des Gesetzes wird voraussichtlich in der 22. KW (30.05.-03.06.2005) stattfinden. Im Bundesrat wird es dann am 08.07.2005 behandelt werden. Wenn der Vermittlungsausschuss zum tragen kommt, würde am 23.09.2005 erneut im Bunderat und danach nochmal im Bundestag abgestimmt werden.



Europaweite Unzufriedenheit im Job

Nach einer Umfrage unter 2500 Arbeitnehemern in Europa sind fast die Hälfte mit ihrem Job unzufrieden und sind wechselbereit. Die Untersuchung von StepStone ergab, das nur ca. 23% in ihrer jetzigen Situation zufrieden sind.


Diese Studie zeigt, das die Themen work-life-balance und Diversity Management im Angesicht der demographischen Entwicklungen der nächsten 5-10 Jahre für Unternehmen überlebenswichtig wird.



Personalentwicklung (PE) wird nicht als strategischer Partner in Unternehmen gesehen

Laut einer Studie der Universität Siegen trauen Führungskräfte der PE hauptsächlich Führungsthemen zu und erwarten diese auch. Die PE wird jedoch nicht als Partner in der Umsetzung von strategischen Zielen betrachtet.

Dabei wird deutlich, das die Auseinanderentwicklung von PE, OE (Organisationsentwicklung) und Personalmanagement stark vorangeschritten ist.


Online Kommunikation in Unternehmen

Deutsche Unternehmen hinken immer noch bei der Nutzung von Online Kommunikationsmöglichkeiten wie Videokonferenzen und Onlinemeeting hinter britischen und amerikanischen Anwendern zurück. Deutsche KMU's nutzen diese Kommunkikationswege zu 8%, während britische und amerikanische KMU's bereits bei 20% Nutzung sind. Die Tendenz ist steigend. (Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2001)

Die Nutzung dieser Kommunikationsmittel beinhaltet Vor- und Nachteile. Reisekosten und Reisezeit werden gespart. Die Einsatzfähigkeit ist immer und überall gewährleistet, wo es Internet gibt. Sie können das Bild des oder der Gesprächspartner sehen. Die Datensicherheit sowei kleinere Zeitverzögerungen sind die Schwächen dieser Form von Meetings oder Konferenzen. Dadurch ist auch eine stärker regulierte Kommunikation nötig, die aber gleichzeitig zu einer stärkeren Fokussierung führt.

Wenn Sie Informationen zu Plattfomen für diese Art der Kommunikation wünschen, wenden Sie sich bitte direkt an:
Herr Armin Lohrmann, a.lohrmann@lwcdevelopment.com

 

38 Prozent der Arbeitszeit mit unproduktiver Arbeit vergeudet

Vergeudet werden weltweit ca. 38 Prozent der Arbeitszeit. Die Ursachen dafür sind in mangelnder Planung und Steuerung (43%), fehlende Führung und Aufsicht (26%), aber auch schlechte Arbeitsmoral, ineffektive Kommunikation, ITProbleme und mangelnde Qualifikation der Beschäftigten zu suchen. Hier liegt für die Organisations-  und Personalentwicklung noch einiges an Potential für eine erfolgreiche und wirtschaftlich wertvolle Arbeit. Dabei kann an verschiedenen Stellen angesetzt werden. Planung und Steuerung sowie Führung und Aufsicht fallen in den Bereich der Führungskräfte. Unternehmerisches Denken und Handeln, sowie eine Reflexion des eigenen Führungsverhaltens wären Ansatzpunkte der Entwicklung.

Der Eignungsdiagnostik solllte ebenfalls ein größeres Augenmerk zugewandt werden. Dabei wäre zu überlegen, ob die einfach zu manipulierenden Vorstellungsgespräche durch sicherere diagnostische Werkzeuge (Assessments, Testverfahren) ergänzt oder sogar ersetzt werden sollten.